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    • Jan. 24thGottes Gnade

      Die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen, und unterweist uns, damit wir, die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden verleugnend, besonnen und gerecht und gottselig leben in dem jetzigen Zeitlauf, indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus.
      Titus 2,11-13

      Es ist Gottes Gnade, die jedem Menschen das Heil anbietet. Aber es ist keine „billige“ Gnade – denn zum einen musste Jesus Christus, der Sohn Gottes, dafür an das Kreuz und in den Tod gehen, zum anderen lässt die Gnade Gottes den Menschen, der sie im Glauben für sich in Anspruch nimmt, nicht einfach in Sünde und Eigenwillen weiterleben. Nein, die Gnade Gottes unterweist den Christen, wie er sein Leben glücklich und zur Ehre Gottes führen kann, und das in dreierlei Hinsicht:

      1. Auch der gläubige Christ hat noch die sündige Natur in sich. Aber die Gnade hilft ihm, „die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden“ zu verleugnen. Das alles soll der Vergangenheit angehören. – Sonst wäre es ja der Versuch, die Gnade Gottes zu missbrauchen (vgl. Judas, V. 4).
      2. Positiv bewirkt die Gnade im Christen, dass er jetzt sein Leben „besonnen und gerecht und gottselig“ führt: Im Blick auf sich selbst soll er besonnen sein und Selbstkontrolle üben; im Blick auf andere lernt der Christ, gerecht zu handeln; und im Blick auf Gott zeigt die Gnade, wie er Gott entsprechend leben kann.
      3. Die Gnade richtet den Blick des Gläubigen auch in die Zukunft. Vieles ist dem Christen schon geschenkt. Doch in seiner ganzen Fülle wird er alles empfangen, wenn Jesus Christus wiederkommt. – Christus kommt wieder: Diese Hoffnung des Gläubigen ist das Kennzeichen eines christlichen Lebens.

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    • März 26thRespektieren Sie Ihren Vorgesetzten

      In Titus 2,9-10 gibt Paulus eine sehr interessante und wichtige Anweisung:

      Die Sklaven ermahne, ihren eigenen Herren sich in allem unterzuordnen, sich wohlgefällig zu machen, nicht zu widersprechen, nichts zu unterschlagen, sondern alle gute Treue zu erweisen, damit sie die Lehre unseres Heiland-Gottes in allem zieren!

      In unserer heutigen Gesellschaft ist es wichtig zu verstehen, dass man diese Unterweisung auf die Beziehung zwischen Angestellten und Vorgesetzten beziehen kann. Und einfach gesagt, sollten Sie als ein Angestellter Ihrem Chef gehorsam sein.

      Eine der Möglichkeiten, das zu tun, ist, keine Widerworte zu geben. Es mag manchmal schwerfallen, nichts zu erwidern, aber das sollten Sie. Es ist nicht in Ordnung, dass Sie zu den anderen Angestellten Dinge sagen wie: „Dieser Idiot, für den wir arbeiten, hat nicht die leiseste Ahnung, was hier vor sich geht.“ Ich glaube, das lässt sich unter der Kategorie offener Widerspruch einordnen.

      Und stibitzen bedeutet, Dinge von kleinem Wert zu stehlen. Ich erinnere mich an einen Mann in Oregon, der die Organisation nicht mochte, für die er arbeitete. Er hatte eine Stelle bei der Regierung und kam öfter mit gestohlenen Dingen aus seinem Büro nach Hause.
      Fast jeden Tag entwendete er kleine Bürogegenstände wie einen Locher oder Stifte oder Papier. Wenngleich dies alles Dinge von geringem Wert waren, stahl er sie regelmäßig.

      Die Bibel sagt, dass wir das nicht tun sollen. Und Sie sollten auch keine Zeit von Ihrem Chef stehlen, indem Sie persönliche Telefongespräche in der Arbeitszeit führen. Ihr Arbeitgeber bezahlt Sie nicht, damit Sie Ihre Privatgeschäfte im Büro erledigen. Das ist Stehlen.

      Ich glaube, dass wir als Christen die besten Angestellten der Welt sein sollten. Wir sollten so hart arbeiten und solch eine gute Stimmung bei der Arbeit verbreiten, dass wir ein Vorbild für alle sind, mit denen wir zusammenarbeiten.


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        Andachtenerbauliche Texte zum Tag von verschiedenen Verfassern