Jesus, hingegeben nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes, habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht.
Apostelgeschichte 2,23
Das Kreuz und der Heiland, der daran starb – darum geht es in diesem Vers; also um den Mittelpunkt der Weltgeschichte! Dieses Geschehen wird hier von zwei verschiedenen Seiten betrachtet, jeweils in kurzen Ausdrücken.
Die erste Seite ist: Gott hat es so gewollt; es ist ganz nach seiner Vorsehung geschehen. Der Kreuzestod seines Sohnes steht im Zentrum des Heilsplans Gottes. Heute werden Menschen vom Verderben errettet, weil Jesus Christus den Sühnungstod erduldet hat. Und aus demselben Grund wird einmal der „bestimmte Ratschluss“ oder Plan Gottes in seiner ganzen Herrlichkeit erfüllt werden.
Aber genauso wahr ist das Zweite: Menschen haben Ihn „umgebracht“. Gott hat seinen Sohn aus Liebe zu uns hingegeben – doch die Menschen haben Ihn aus Hass umgebracht, und dafür sind sie verantwortlich. Er wurde „an das Kreuz geschlagen“: Die Kreuzigung drückt die ganze Verachtung seiner Herrlichkeit aus. Und Der, den der Mensch dort „umbrachte“, war „der Urheber des Lebens“.
Wenn die damaligen Zuhörer gerettet werden wollten, mussten sie – das Volk Gottes des Alten Testaments – anerkennen, dass sie ihren Messias gekreuzigt hatten. Und wenn wir heute gerettet werden wollen, so müssen auch wir unsere „Mitschuld“ bekennen: Unsere Sünden und unsere Hand – die der „Gesetzlosen“ – haben dem Heiland den Tod eingebracht.
Dass Gott feindliche Menschen liebt und seinen Sohn für sie hingegeben hat, können wir nicht verstehen. Aber wir können seine Gabe im Glauben annehmen und Ihn anbeten!
by Jule with comments disabledDer König Belsazar machte seinen tausend Gewaltigen ein großes Festmahl, und er trank Wein vor den Tausend.
Daniel 5,1
Unter der Überschrift: „Bewusstlos in den Tod gedämmert“ berichtete am 1.12.88 eine Tageszeitung über die Familientragödie eines Urenkels des letzten deutschen Kaisers. Drogenabhängig starb die junge Frau des Prinzen nach nur einjähriger Ehe an einer Überdosis Kokain. Ihr ebenfalls süchtiger Ehemann nahm sich daraufhin das Leben.
Vorausgegangen war eine private Rock-Party, zu der verschiedene Gäste aus der Szene eingeladen waren. Bei Wein und Sekt verging der Abend. Gegen 22 Uhr zog sich die Prinzessin in ihr Schlafzimmer zurück und nahm die tödliche Dosis Kokain zu sich.
Um Mitternacht entdeckte der Prinz seine tote Frau und erschoss sich kurz darauf selbst. Aus dem Familienkreis war später zu hören, dass sich der Prinz nach außen hin zwar immer zufrieden und glücklich gezeigt habe, aber – so hieß es wörtlich: „Obwohl er ja alles hatte, muss er innerlich unglücklich gewesen sein.“
Auch König Belsazar von Babel war ein Mann, der alles hatte und das Leben in vollen Zügen genoss. Sein letzter Tag auf dieser Erde endete mit einer rauschenden Party, auf der es hoch herging. Wenig später war er tot.
Vielleicht versuchen auch Sie, alle möglichen Vergnügungen und Zerstreuungen auszukosten. Aber sind Sie wirklich glücklich dabei? Bietet Ihnen diese Lebensweise tatsächlich alles, was Sie sich wünschen? Bitte denken Sie daran: Jedes Leben geht einmal zu Ende. Was dann zählt, sind nicht die Feste, die Sie gefeiert haben; die entscheidende Frage wird sein: Besitze ich Jesus Christus als meinen persönlichen Heiland? – Er allein kann Ihrem Leben wirklichen Inhalt geben.
by Jule with comments disabledDer Lohn der Sünde ist der Tod, die Gnadengabe Gottes aber ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.
Römer 6,23
Waren zum Paketpreis. Sie springen ins Auge, diese gebündelten Angebote, in denen uns die Ersparnis gegenüber den Einzelverkaufspreisen vorgerechnet wird.
Auf den ersten Blick recht verlockend! Aber man muss gut nachrechnen und vergleichen. Zum Beispiel kommt es nicht nur auf den Kaufpreis an, sondern auch auf den Service. Und was nützen mir Artikel aus dem Bündel, die ich bereits besitze? Mit anderen Teilen des Pakets kann ich auch nur wenig anfangen. Außerdem – soll der Paketpreis vielleicht von der eher durchschnittlichen Qualität der Waren ablenken?
Allmählich lernen wir, „Paketangebote“ besonders genau unter die Lupe zu nehmen.
Auch viele andere Angebote, die auf uns zukommen, sehen auf den ersten Blick recht attraktiv aus. Schon Eva im Garten Eden erschien die verbotene Frucht sehr verlockend. Und wie der Teufel ihr sein Angebot präsentierte! Das war sogar schlimmer als eine „Mogelpackung“! In sein „Paketangebot“ war auch die Lüge eingebunden, dass die Menschen sein würden „wie Gott“. Sie würden Gutes und Böses erkennen. Und sterben würden sie keinesfalls!
Die Folgen kennen wir – nachzulesen auf den ersten Seiten der Bibel. Aber sind sie uns auch immer bewusst, wenn wir heute mit der Verlockung zur Sünde konfrontiert werden? Bedenken wir es gut: Der Teufel bietet die Sünde nur „im Paket“ an! Und was mit zu diesem Paket gehört, das sind zeitliche und ewige Folgen, die sich niemand wünschen kann.
Warum schenken wir unser Vertrauen nicht lieber Gott, „der nicht lügen kann“ und für dessen freie und unendlich beglückende „Gabe“ wir nichts bezahlen müssen?
by Jule with comments disabledAn der Stätte des Rechts, da war die Gesetzlosigkeit.
Prediger 3,16
König Salomo hatte sich gut umgeschaut in der Welt. Seine Beobachtungen und Ratschläge hat er in den Büchern der Sprüche und des Predigers im Alten Testament niedergelegt. Gott selbst hat ihn darin geleitet.
Damals wie heute zeigt sich, dass selbst die beste Gesetzgebung nicht jede einzelne Situation angemessen berücksichtigen kann. Und wenn es um eine gerechte Urteilsfindung vor Gericht geht, dann schützen auch sorgfältige Bemühungen die Richter nicht immer vor Fehlentscheidungen. – Doch Salomo hatte noch etwas anderes beobachtet: ungerechte Gesetzgeber und Richter, die gesetzlos handelten, weil sie gottlos waren und nicht nach Gott und seinen guten Gesetzen fragten.
Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der Menschheit. Deshalb kann man an irdischen „Stätten des Rechts“ keine absolute Gerechtigkeit nach Gottes Maßstäben erwarten. Der größte „Justizirrtum“ aller Zeiten, die Verurteilung des Herrn Jesus Christus, bestätigt unseren heutigen Text.
Ganz anders verhält es sich mit dem Gesetz und dem Gericht Gottes. Seine Gebote sind nicht nur „heilig und gerecht“, sondern auch „gut“; sie dienen dem Wohl des Menschen (Römer 7,12). Und wenn Gott richtet, ist sein Urteil gerecht. Im Endgericht, das die Bibel ankündigt, werden einmal alle die vollkommene Gerechtigkeit Gottes anerkennen müssen.
Doch heute offenbart Gott seine Gerechtigkeit noch auf andere Weise: Er rechtfertigt die, die an den Herrn Jesus Christus glauben; Er spricht sie frei von aller Schuld (Römer 3,26). – Wie kann das sein? Ist das denn gerecht? – Ja, denn Christus hat am Kreuz stellvertretend für alle, die an Ihn glauben, die ganze Schuld und die Strafe dafür getragen.
by Jule with comments disabledWahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Johannes 3,3
Thomas J. Bach diente viele Jahre als Direktor eines großen christlichen Missionswerks. Hier ist seine Geschichte:
Ich war achtzehn Jahre alt, als ich den Herrn Jesus als meinen persönlichen Heiland kennenlernte. Es war zwar gut, dass ich bereits einiges von Jesus und der biblischen Lehre kannte, aber das war nicht genug. Auch wusste ich, dass ich ein Sünder war, aber ich wollte mich noch nicht bekehren.
Damals studierte ich in Kopenhagen Maschinenbau. An einem Sonntagnachmittag kam ein junger Mann auf mich zu und sprach mich an. Er bat um Entschuldigung, dass er mich aufhielt. Dann zog er ein Faltblatt aus der Tasche und sagte: „Würden Sie bitte diesen Traktat annehmen? Er enthält eine Botschaft für Sie.“
Ich zerknüllte das Papier in meiner Hand, während ich erwiderte: „Warum belästigen Sie die Menschen mit solchen Schriften? Ich kümmere mich schon selbst um meine Angelegenheiten!“ Dann zerriss ich das Blatt in Stücke und steckte sie hastig in die Tasche.
Der junge Mann entgegnete nichts auf meine schroffen Worte. Als ich mich abwandte und ihn stehen ließ, bemerkte ich gerade noch, dass er sich mit seinem Gesicht dem Toreingang zuwandte, und ich sah, wie seine Augen feucht wurden. Seine Hände hatten sich zum Gebet gefaltet.
Er hatte sein Geld dafür ausgegeben, diese Traktate zu kaufen. Er hatte seine Zeit darauf verwandt, sie weiterzugeben; und nun betete er in seinem Herzen zu Gott – für mich!
(Schluss morgen)
Eitelkeit der Eitelkeiten! Alles ist Eitelkeit. Welchen Gewinn hat der Mensch bei all seiner Mühe, womit er sich abmüht unter der Sonne?
Prediger 1,2.3
Morgen begeht man den Totensonntag. Vielleicht ist das ein Anlass, sich wirklich einmal zu fragen: Wozu das Leben? Jeder Tag unseres Lebens ist ja im Grunde ein Schritt auf unseren Tod hin. – War es bisher ein erfülltes Leben?
Manche sind gestorben, ohne wirklich gelebt zu haben – erstickt in Arbeit, Konsum und alltäglichen Banalitäten: ein Leben mit zugeschütteter Sehnsucht. Mitten im Leben schon waren sie wie Tote.
Andere tragen schwer an einer Sehnsucht nach Anerkennung, Geborgenheit und Liebe, nach einem erfüllten Leben. Wir können diese Sehnsucht eine Zeit lang überspielen. Aber das Verlangen nach dem Ewigen, nach unvergänglichem Glück bleibt.
Es ist schwer, mit einer ungestillten Sehnsucht im Herzen weiterzuleben. Aber es scheint noch viel schwerer zu sein, die Ursache dafür, nämlich die Trennung von Gott, bei sich selbst zu erkennen. Das Böse in uns ist es, was uns von Gott trennt. Kein Mensch hat von Natur aus eine lebendige Verbindung zu Gott, auch nicht der beste, obwohl wir das vielleicht meinen. Wir sind in Sünde geboren, haben darin weitergelebt und so Schuld auf Schuld auf uns geladen. Das raubt uns jetzt den Blick auf Gott und jede begründete Hoffnung.
Wenn das doch jeder einsehen wollte! Denn dann würde auch der Ausweg sichtbar werden: Jesus Christus, der sich selbst zum Lösegeld gab für alle! Er ist der Mittler zwischen Gott und Menschen. Warum wollen Sie nicht noch heute zu Ihm kommen und das Gespräch mit Ihm beginnen über alle Ihre Sehnsucht und Enttäuschung – ja, auch über die Schuld?
by Jule with comments disabledGanze Entschiedenheit
fordert der Ernst der Zeit,
nicht „Halbes“. – Nein!
Wenn du dich nennst ein Christ,
prüf, ob du’s wirklich bist,
vor Gott zählt Echtes nur,
niemals der Schein!
Umkehr befiehlt uns Gott;
vor Ihm sind wir bankrott,
der Sünde Knecht.
Gott aber, gnadenreich,
bietet uns an zugleich
in seinem Sohn das Heil.
Er macht gerecht!
Nimm Jesus Christus an,
Er nur dich retten kann,
Er ganz allein.
Oh, wirf vor Ihm dich hin,
glaube, ja, glaub an Ihn,
so macht sein Sühneblut
dich völlig rein!
Neu wird dein Leben dann;
schuldfrei gehst du voran
mit deinem Gott.
Komm, nütz die Gnadenzeit,
zeige Entschiedenheit,
schieb es nicht länger auf,
Eile tut not!
P. W.
Die Gebote kennst du: … Du sollst nicht stehlen!
Markus 10,19
Diese Warnung liest man nicht selten in Warenhäusern und Selbstbedienungsläden. Meist ist noch ein Hinweis auf die zu erwartenden Unannehmlichkeiten hinzugefügt, damit jeder einsieht, dass das Risiko wirklich zu groß ist. Aber ist das denn alles? Wenn es sich nun doch „lohnen“ würde und das Risiko gering wäre, gäbe es dann keine Bedenken mehr?
Wie weit ist es doch mit uns gekommen! Das Bewusstsein davon, dass Unrecht Unrecht ist und, mehr noch, dass Sünde vor Gott Sünde ist und bleibt, ist weithin geschwunden. Man rechnet gar nicht mehr damit, in der Öffentlichkeit daran appellieren zu können. Statt an das Gewissen muss man sich an die Vernunft wenden, in der Hoffnung, dass wenigstens diese noch einen letzten Halt bietet.
Doch täuschen wir uns nicht! Das wahre Risiko für alles Böse, das in der Welt geschieht, liegt woanders: „Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in das Gericht über alles Verborgene bringen.“ Es bleibt dabei: Jeder Mensch ist zuerst Gott verantwortlich (Prediger 12,14).
Aber Gott ist ein Gott der Liebe. Er will nicht mit dem Gericht drohen, sondern jeden Menschen warnen. „Habe ich etwa Gefallen am Tod des Gottlosen?, spricht der Herr, Herr, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehre und lebe?“ Diese Umkehr muss zu dem Herrn Jesus Christus führen, dem Sohn Gottes, dessen Sühnungsblut am Kreuz von Golgatha vergossen wurde „zur Vergebung der Sünden“. Wer an Ihn glaubt, „kommt nicht ins Gericht“ (Hesekiel 18,23; Matthäus 26,28; Johannes 5,24).
by Jule with comments disabledUnd die Jünger fürchteten sich mit großer Furcht und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorchen?
Markus 4,41
Im Norden Israels liegt der See Genezareth. In dieser Gegend hat Jesus viel gewirkt. Nach einem ausgefüllten Tag fordert Er seine Jünger auf, zusammen mit Ihm in einem der zahlreichen Fischerboote an das gegenüberliegende Ufer zu fahren. Jesus selbst ist müde; Er legt sich im Schiff hin und schläft.
Unterdessen kommt ein starker Wind auf, der sich schnell zu einem handfesten Sturm entwickelt. Das Boot tanzt auf den Wellen auf und ab. Einige der Insassen sind erfahrene Fischer. Sie wissen die Gefahr einzuschätzen, als immer mehr Wellen ins Boot schwappen. Es besteht akute Lebensgefahr!
Nur Einer schläft ruhig. Da wecken sie Ihn und sagen: „Lehrer, liegt dir nichts daran, dass wir umkommen?“ Als Jesus aufwacht, spricht Er nur zwei Wörter zu dem aufgewühlten Wasser: „Schweig, verstumme!“ Und sofort legt sich der Wind, und das Wasser wird still. Das haben die Jünger in dieser Form weder erwartet noch je erlebt. Ein Mensch gibt den Naturgewalten einen Befehl, und diese gehorchen unmittelbar! Da können wir uns ihr respektvolles Erstaunen gut vorstellen, das in den Worten zum Ausdruck kommt: „Wer ist denn dieser, dass auch der Wind und der See ihm gehorchen?“
Wer ist Er? Er ist der Sohn Gottes, der Schöpfer der Welt. Deshalb hat Er Autorität über die Schöpfung. Die gleiche Macht, die Er als ewiger Sohn Gottes im Himmel hatte, hat Er auch nach seiner Menschwerdung auf der Erde. Nach seinem Tod und seiner Auferstehung ist Er in den Himmel zurückgekehrt, doch seine Macht ist immer noch dieselbe. Deshalb können wir uns in jeder Not im Gebet an Ihn wenden.
by Jule with comments disabledDer Sämann ging aus, um seinen Samen zu säen. … Was aber in die Dornen fiel, das sind solche, die gehört haben und hingehen und durch Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens erstickt werden und nichts zur Reife bringen.
Lukas 8,5.14
Der griechische Geschichtsschreiber Strabo erzählte einmal Folgendes: Ein Musiker, der sich selbst für sehr begabt hielt, spielte häufig auf dem Marktplatz, und die Leute hörten den melodischen Tönen gern zu.
Eines Tages, als er gerade glaubte, die Zuhörer durch sein Spiel gefesselt zu haben, ertönten die Marktglocken. Blitzartig verschwanden alle „Bewunderer“, um ihren Geschäften nachzugehen. Nur einer blieb zurück, und der Musikus lobte ihn dafür, dass er keine solche Krämerseele wäre wie die anderen. Da sagte der so Gelobte zu dem Musiker: „Ich bin etwas schwerhörig. Sagtest du nicht, dass soeben die Marktglocke geläutet habe?“ – „Ja“, erwiderte dieser. – „Dann muss ich sofort hineilen, damit ich nicht zu spät komme.“ Und damit ging auch der Letzte weg.
Interessiert zuhören und dann doch weggehen – das kommt auch vor, wenn Gottes Wort, die gute Botschaft von Jesus Christus, verkündigt wird. Es ist zwar anziehend, von der Liebe Gottes zu hören; und es ist beeindruckend, wie Jesus sich um die Menschen gekümmert und schließlich sein Leben gelassen hat. Aber dann ertönt die „Marktglocke“. Das Gehörte tritt wieder in den Hintergrund, weil „Sorgen und Reichtum und Vergnügungen“ die ganze Aufmerksamkeit gefangen nehmen. In einem solchen Fall haben die „Dornen“ den ausgestreuten „Samen“ des Wortes Gottes „erstickt“.
Der Mensch muss Gottes Wort mit seinem Herzen aufnehmen, damit es sich als lebendige, umgestaltende Kraft in seinem Leben erweisen kann, zu seinem ewigen Heil.
by Jule with comments disabled